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Schicksale von Nicht-FCI (VDH/ÖKV/SKG) gezogenen Hunden Traurige Schicksale von Hunden unserer Mitglieder. Jedes erzählte Schicksal kann der Aufklärung dienen!


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Alt 03.02.2008   #71
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Zitat:
Zitat von Kara Beitrag anzeigen
Ich habe mir vor Jahren mal den berüchtigten "Zwinger von Ammerreuth" angesehen, war ja gleich bei mir um die Ecke.
(Mittlerweile wegen Reichtum geschlossen).

Das war sowas wie ein riesiger Hunde-Supermarkt.

Man schlenderte durch einen langen Gang, vorbei an großen Boxen mit Welpen verschiedenster Rassen, auf Schildern davor stand Rasse und Preis zu lesen.

"Haben Sie denn keine Neufundländer?" -"Nein, tut mir leid, die kommen erst nächste Woche wieder rein."


Die ganze Anlage war top sauber und gepflegt, auch die Welpen machten auf den ersten Blick einen gepflegten und sogar zutraulichen Eindruck.

Angeschlossen war auch eine Boutique, wo man zusammen mit dem Welpen gleich das Zubehör (Napf, Leine usw.) kaufen konnte.
Natürlich konnte man auch Welpen exotischer Rassen vorbestellen, die hatten dann etwas Lieferzeit.

Der Betreiber hat sich mit dem Etablissement damals eine goldene Nase verdient.
boha wie gruselig!
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Alt 03.02.2008   #72
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Zitat:
Zitat von Gaby K. Beitrag anzeigen
...und da kaufen wir uns einen Labi von einem angeblich so guten Labi-Züchter und der Hund bekommt dann nach 2 Jahren eine Epilepsie. Inzwischen wissen wir, daß sowohl in der Linie der Mutter und auch des Vaters die Epilepsie bekannt ist.

Na und dann wird noch munter aus der gleichen Linie weitergezüchtet............., was nutzen da die besten Papiere????

Nichtverstehende Grüße
Gaby K.
war dies ein VDH Hund?
Finde es schlimm, dass weiter mit Epilepsie gezüchtet wurde!
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Alt 06.02.2008   #73
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Sowas wie Hundesupermarkt, da könnt ich .
Mich macht sowas echt sauer. Können
solche Leute nicht ihr Geld wie jeder normale Mensch verdienen.
 
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Alt 09.02.2008   #74
Labis forever
 
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unseriöse Hundezucht

Hallo, auch ich will euch meine Geschichte "schnell" erzählen.
Maja, unsere 5jährige gelbe Labi-Hündin kommt von einem "Züchter" der außer Labradors auch noch Goldis und Beagles hatte, die allerdings seiner Meinung nach "zur Pflege". Ich wollte es nicht sehen, ich gebe es zu, ich wollte den Hund und bekam ihn auch. Der "Züchter" fuhr noch mit bis zum Geldautomaten, weil er dachte, wir hauen mit dem Welpen ab, kassierte 600 Euro und ward nie wieder gesehen. Als ich in der ersten Woche erkannte, dass mit dem Hund was nicht stimmt, hätte ich ihn schon nicht mehr her geben können. Sie bellt, sie knurrt wenn Besuch kommt. Mit ihr spazieren zu gehen ist schwierig. Sie kommt nie ohne Zickereien an Hunden und Menschen vorbei. Ich bin im ersten Jahr immer zu "Nichtsprechzeiten" zum Tierarzt gefahren, mit ihr in alle Räume, habe sie auf jeden Tisch gehoben, damit sie Angst abbaut. Habe jedem Fremden bei den Spaziergängen Leckerchen gegeben, damit sie Maja gegeben werden konnten, damit sie Zutrauen zu Fremden findet. Das erste Jahr im Hundesportverein war für den Hund katastrophal, er war ein Vollkrampf. Alle gaben sich richtig viel Mühe mit Maja und dafür bin ich heute noch dankbar. Ich wollte einen Labrador, einen Familienhund, den man überall mit hinnehmen kann, der keine Angst hat, weder vor Menschen, noch vor Tieren, noch vor allem was sich bewegt, nicht bewegt......Es glaubt uns keiner, aber zuhause ist sie der abolute Schmuse-Schosshund und wir wurden auch schon gefragt warum wir sie nicht abgeben. Für mich kommen solche Fragen von Menschen, denen noch nie ein Tier ans Herz gewachsen ist. Ich hätte sie nie weggegeben und würde es auch nie tun. Hätte ich den "Züchter" in den ersten 2 Jahren belangen wollen, hätte er mir lt. Kaufvertrag Maja wieder abnehmen können. Wer unternimmt dann noch was, ich nicht. Körperlich ist sie gesund, nur der Geist ist verletzt, weil sie nichts kennengelernt hat. Sie mag keine Männer und Vornüberbeugen ist für sie Bedrohung. Würde man sich (auch Fremde wohlgemerkt) zu ihr auf den Boden setzen würde sie demjenigen die Ohren ausschlabbern. Aber das macht niemand, weil sie eine stattliche Größe und auch imposante Stimme hat. Ich habe von den 8 Seiten, die über dieses Thema bestehen, 6 gelesen und ich könnte wirklich heulen in Anbetracht dessen, was den Hündinnnen, Welpen und zukünftigen Familien angetan wird. All das Erlebte hat mich dazu veranlasst beim 2. Labi wirklich hinzuschauen und mich richtig zu informieren. Unsere Jodie haben wir über den LCD vor 3 Jahren zu uns geholt. Trotzdem blutet mir jedesmal das Herz, wenn ich wöchentlich diese Inserate lese und trotzdem haben weiterhin viele aus meinem näheren Umfeld diese "Wald- und Wiesenzucht" unterstützt, mit immer dem gleichen Ergebnis. Hunde super krank an Gelenken, im Kopf und Epilepsie. Wenn man sich überlegt, dass im Jahr vielleicht 2000 Labradore durch den LCD und vielleicht nochmal soviele durch den DRC vermittelt werden, jedoch ca. 20.000 Labi-Welpen insgesamt neue Hundeeltern finden, brauche ich nichts weiter dazu zu sagen.
Ich grüße euch alle ganz herzlich

Siggi
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Alt 21.02.2008   #75
Welpe
 
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Mein Partner mit der kalten Schnautze...

Vor ca. 3 Jahren habe ich einen Border Collie von einem solchen Vermehrer gekauft. Wir haben damals ein Inserat im Internet gefunden und dann sofort angerufen und einen Termin zum abholen des Welpen gemacht. Ich weiß gar nicht mehr warum wir uns ausgerechnet für dieses Inserat entschieden haben, wo auf der Seite noch zig andere um einiges seriösere Inserate waren, die wir uns ebenfals ansahen.

Na ja, als wir ihn dann abholten, parkten wir im Hof eines Bauernhofs und stiegen aus. Gleich waren wir von zig Border Collies aller Altersklassen umzingelt die uns freudig begrüßten (da hätte uns schon auffallen müssen das da was nicht stimmt) . Einige Zeit später begrüßte uns dann die "Züchterin" und zeigte uns ihre Schafe und erzählte, das der Vater des Welpen daran arbeiten würde. Dann führte sie uns zu den Hunden und versuchte aus der Menge den Welpen zufinden den sie für uns ausgesucht hatte und konnte ihn zunächst nicht finden. Letztendlich fand sie ihn dann in einem Erdhügel in den er sich eingegraben hatte und setze ihn mir auf den Arm. Ein verdreckter kleiner Fratz schaute mich an, sein Fell war verklebt und er sah einfach nur ungepflegt und verwahrlost aus. Wir unterhielten uns noch kurz mit der Züchterin und dann fuhren wir.

Nach einigen Kilometern kotzte der kleine Fratz dann, den ich auf einer kuscheligen Decke auf meinem Schoß hielt. Das Erbrochene bestand zu 90% aus Stroh, da ist es doch verständlich das man kotzen muss. Den Rest der Fahrt schlief er dann vor Erschöpfung.

Zuhause angekommen haben wir ihn erst mal gesäubert und entfilzt. Als wir dann einige Tage später das erste Mal zum Impfen (der Welpe hatte naürlich noch nie einen TA gesehen) und zur Kontrolle bei der TA waren, fiel sofort sein dicker, aufgeblähter Bauch auf. Die TA meinte er wär wohl voll mit Würmern und verabreichte ihm einige Mittelchen. Einige Tage später als ich aufwachte und ihn aus seinem Karton holen wollte, sah ich das Übel. Er hatte über Nacht 3 lange dünne Würmer ausgekotzt. Danach hatte wir vorerst keine Probleme mehr mit ihm.

Vor ca. 1 Jahr, also mit 2 Jahren, fiel mir dann beim Streicheln ein "Loch" in der Wirbelsäule auf. Der TA tastete ihn ab und meinte da wäre ein Wirbel unter die Wirbelsäule gerutscht. Wenn mann den Kopf runter drückt, so das der Hund einen Buckel macht, rutscht er in seine für ihn vorgesehene Position. Der TA war ratlos und meinte soetwas hätte er auch noch nicht gesehen. Er meinte solange dem Hund das keine Probleme bereiten würde (Lahmheit, Schmerzen, usw.), würde er da nichts machen, aber da würde bestimmt noch irgendwann was kommen.

Na ja, ich bin mal gespannt was da noch kommt. Ich werde jedenfalls alles tun um meinem Schnäutzelchen das Leben so schön und natürlich so lang wie nur irgendwie möglich zugestalten, denn ich liebe ihn überalles und kann mir ein Leben ohne meinen ganz speziellen Freund gar nicht mehr vorstellen. Wir hatten im Grunde genommen noch Glück, aber ich persönlich würde niemals wieder einen Hund von Privat kaufen, nur noch vom Züchter und das kann ich auch nur jedem empfehlen.
Caylee ist offline  
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Alt 05.03.2008   #76
Dummychampion

 
Benutzerbild von bine07
 
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Hallo da muß ich mich auch mal zu Wort melden. Ich habe bewußt einen Hund mit 1,5 Jahren zu mir genommen der aus einer "komischen" Zucht stammt. Mein Balto hat Papiere vom ICR u. stammt aus Osterhofen > vom Mühlbach. Natürlich wußte ich auf was ich mich einlasse u. habe auch bereits einiges an Zeit, Mühe u. Geld investiert doch ich möchte Ihn nicht missen. Wir hatten von Anfang an Problem, in der Huschu mußten wir erstmal 10 Einzelstd. nehmen damit wir überhaupt irgendetwas mit Ihm machen konnten. Er hatte unheimlich viel Angst vor Rüden, bei Hündinnen reagierte er schon leicht aggressiv. Mittlerweile haben wir auch diverse Allergien im Griff, er bekommt wohl sein lebenlang Hills, aber dafür habe ich meinen Traumhund gefunden. Ich habe Ihn aus einer Zeitungsannoce, dort wurde er 6 Wochen lang angeprießen, dann war ich weichgeklopft u. fuhrt hin, da ich schon immer einen Schokolabbi wollte. Ich sah Ihn, eingesperrt 8 Std. am Tag in einem Zimmer, mit einem Korb u. Bügelbrett. Ich konnte nicht anders, vor allem als der Spruch kam wenn Sie Ihn nicht nehmen kommt er ins Tierheim. Aber was soll`s mittlerweile ist er ein absoluter Traumhund, der mir mein Angagement für Ihn mit bedingungsloser Liebe dankt. Gruß Sabine
bine07 ist offline  
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Alt 06.03.2008   #77
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Benutzerbild von LukeundBoby
 
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Ich möchte auch gern etwas zu diesem Thema schreiben. Anfangen möchte ich deshalb ersteinmal mit meinen beiden eigenen Hunden.
Luke und Boby. Luke ein Golden-Labrador-Retriever Mischling hat Diabetes inspididus und die Medikamentenkosten belaufen sich jeden Monat auf über 100 Euro. Hat öfter mal irgendwelche Fellprobleme, wobei es dann auch schonmal vorkommt das er Fell büschelweise verliert. Ansonsten aber ein wirklich sehr liebenswerter und super verträglicher Hund. Totaler Schmusebär ebend und ein Traum von einem Hund.
Dann ist da noch Boby. Ein Labrador-Retriever (jedenfalls damals so beschrieben). Sollte eigentlich ins Tierheim da es in der Familie eine Hundehaarallergie gegeben haben soll. Damals war er 5 Monate als er zu uns kam. Vermutliche Herkunft ist wohl Polen. Ist irgendwie nur vertäglich mit Retrievern. Bei allen anderen gib es keine Garantie. Mitlerweile können wir aber auch wieder ganz in Ruhe auf der Straße gehen, ohne das er wieder aistickt.

Dann gab es da noch ein paar Retriever die ausgebildet habe. Da war dann zum Beispiel die GoldenRetriever Hündin. Irgendein schwindlieger Verein von dem sie kam. "von Birkenhof" oder so ähnlich. Sie hatte allerdings ein beträchtliches Problem. Sie war nicht mit Hunden verträglich und ließ keinerlei Besuch in das Haus. Extrem Futerneidisch bei jedem sobald irgendetwas essbares rumlag. Bei ihr hat es fast ein 3/4 Jahr gedauert, bevor sie vermittelt werden konnte. Allerdings konnten wir nie rausfinden was in der Vergangenheit schief gelaufen ist. Wie meistens. Für sie haben ich besonders viel Zeit in die Ausbildung investiert und sie hat nun ein super zu Hause gefunde. Sie lässt jeden Besuch herein und empfängt alle freudig. Sie hat bis heute auch niewieder irgendwelche Verhaltensauffälligkeiten gegenüber Artgenossen gezeigt. Aufgrund ihrer Herkunft wurde sie dann in ihrem neuen zu Hause auf HD und ED geröngt. Gott sei dank alles in Ordnung. Nun darf sie in ihrem neuen zu Hause Retriever sein.

Dann gibt es da zur Zeit noch eine GoldenRetriever Hündin, die aus Polen stammt und dort als Zuchthündin missbraucht wurde. Ängstlich, recht schüchtern und gibt die Hoffnung aber nicht auf, trotz ihrer schweren Vergangenheit. Sie glaubt weiterhin an das gute im Menschen. Körperlich sehr angriffen und wird zur Zeit wieder aufgebaut.

So könnte ich Seitenweise weiterschreiben über Retriever die aus Hobby-/Vermehrerzucht kommen. Über Leute die denen das egal ist wo der Hund herkommt da er ja schließlich billiger ist und so ein Labrador-Retriever "ja ein Mischling aus Labrador und Retriever ist" und ja als "Mischling" noch billiger sind.
Auf die Frage ob sie sich den überhaupt über die verschiedenen Hunderassen vorher informiert haben, nur mit grossen Augen vor einem stehen.
__________________
LG
Andy mit Boby und Luke

LukeundBoby ist offline  
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Alt 09.03.2008   #78
jetzt bin ich 1 Jahr alt
 
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Hier möchte ich die Geschichte von der 10-Wochen alten Lotte erzählen.
Lotte ist ein Aussie-Welpe einer Bekannten (Corinna) meinen Mannes. Die beiden haben sich beruflich kennengelernt - leider erst nach Lottes Anschaffung.

Lotte kommt von einer Frau, die aktuell mit 4 Hündinnen vermehrt. Sie stellt ihre Welpen über ein bekanntes Online-Portal verschiedenster Rassen ein. Sie hat auch eine tolle HP auf der sie auch für ihre Pferdezucht wirbt. Das einzige was über ihre Aussie-"Zucht" schreibt: "Wir erwarten regelmässig Welpen. Alle Farben möglich". Punkt! Und JRT hat sie auch noch im Angebot.

Jetzt zu Lottes bisheriger Geschichte:

Beim Kauf wurde Corinna mitgeteilt, daß sie den Welpen ohne Papiere bekommen würde, wenn sie aber auf Papiere bestehen würde, würde der Welpe dementsprechend teurer werden.

Lotte hat eine schlimme Augenkrankheit, von der ich jetzt nicht mehr weiss, wie sie heisst. Im Falle eines "Schlages" wird sich die Netzhaut ablösen und Lotte wird erblinden. Bei grellem Licht muss sie jetzt schon eine Sonnenbrille tragen.
Nachdem sich Corinna aufgrund dieser Diagnose nochmal mit der Dame in Verbindung setzte, bot diese ihr die Rücknahme des Welpen und zeitgleich einen neuen Welpen an. Das wollte Corinna nicht, darauf hat die die Dame ihr den Kaufpreis komplett erstattet.

Lotte war laut Impfpass geimpft.
Jetzt ist sie an Parvo erkrankt. Alle 2 Stunden musste sie eine Infusion bekommen. GsD ist sie wohl über den Berg.
Die TÄin hat eine Titerbestimmung gemacht, bei der herauskam, daß die Grundimmu nicht stattgefunden haben kann.
Auf Nachfragen seitens Corinna bei der Dame wurden doch sehr fragwürdige Gründe geliefert (Spritze wäre vielleicht nur ins Fell gegangen).
Ausserdem sollte Corinna ihrer TÄin keineswegs mitteilen, von wem sie den Welpen hätte. Hintergund ist, daß die Dame von einem hier ansässigen Tierheim suspendiert wurde... Dieses TH wird von Corinnas TÄin betreut...

Anfangs frug Corinnas, wie hoch denn die Hundesteuer in ihrer Gemeinde wäre. Darauf kam folgende Antwort: "Keine Ahnung, ich habe meine Hunde nicht angemeldet."

Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte...

Corinna ist jetzt erstmal froh, daß es der kleinen Maus besser geht. Ich mag gar nicht drüber nachdenken, wie es mit Lotte weitergehen wird. Sie ist doch erst 10 Wochen alt und ich ziehe meinen Hut vor Corinnas Optimismus und Durchaltevermögen.

Corinna will noch genauer recherchieren und der Dame das Leben schwerer machen. Dabei werde ich sie gerne unterstützen.

Lotte, das war für Dich!
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Alt 09.03.2008   #79
Claudia007, mit der Lizenz zum löschen



 
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Registriert seit: 18.08.2006

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Abgegebene Danke: 13
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Ich möchte hiermit allen danken, die hier so fleißig ihre Berichte
schreiben. Bitte schreibt weiter - denn gerade eure traurigen
Geschichten, können Welpenkäufer davon überzeugen, nicht bei
einem Vermehrer zu kaufen.

Ein herzliches Danke an alle
__________________

-------------------------------claudia@retriever-forum.net
H&C&C ist offline  
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Alt 09.03.2008   #80
Minirättchen inside...
 
Benutzerbild von Esmeralda
 
Registriert seit: 13.08.2006

Ort: Ostrach
Beiträge: 14.762
Abgegebene Danke: 6
Erhielt 6 Danke für 4 Beiträge
Zitat:
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Lotte, das war für Dich!
Jetzt hab ich eine Gänsehaut

Ich wünsche Lotte ein langes, schmerzfreies Leben.
__________________

Voll Schaf!
Esmeralda ist offline  
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