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#11 |
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Dummychampion
Registriert seit: 17.12.2006
Ort: Strausberg
Beiträge: 768
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Der Geschichten-Erzähler!!!
schön geschrieben! Und interessant zu lesen! Ich glaube letztens einen Labi gesehen zu haben, der auch so Locken hatte, wie der Hund auf dem alten Bild!
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Wenke & |
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#12 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zur weiteren Entwicklung:
Ich weiß nicht, wie gut die Informationen gesichert sind. Sicher handelt es sich hier um Spekulationen mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit. Ihnen scheint mir immer der Versuch zugrunde zu liegen, bestimmte Wesensmerkmale und körperliche Merkmale zu erklären, so z.B. auch die verschiedenen Farben. Hierzu ist noch zu sagen, dass die Gebrauchshunde in der Bucht ursprünglich auch schwarz mit mehr oder weniger großen weißen Abzeichen waren. Im Rahmen der Weiterentwicklung wurde aber aus funktionellen Gründen (Tarnung) auf die rezessiven braunen (im weitesten Sinne) Töne selektiert. Heute ist schwarz in der Rasse nicht mehr erlaubt. Wie gesagt gab es natürlich vor Canton und Sailor bereits Hunde in der Bucht. Eine Rasse, die hier erwähnt wird und auf beiden Seiten der Bucht bekannt war, ist der English Foxhound, der nicht nur für die Fuchsjagd sondern allgemein als Gundog verwendet wurde und um 1650 importiert worden sein soll und letztlich aus Rassen wie Greyhound, Fox-Terrier und Bulldog um 1500 entstanden ist. Der zumindest zu großen Teilen vom English Foxhound abstammende Hund der Bucht wurde beschrieben als "red in color, high in courage, independent and persistent with fine noses and great endurance” - mal abgesehen von der Farbe kenne ich das irgendwie! LG, Holger |
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#13 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Wie bereits erwähnt ging es stark darum, die Eigenschaften der Hunde als witterungsunempfindliche Wasserjagdhunde zu verbessern. Neben den wahrscheinlich häufigen Verpaarungen von guter Hund x guter Hund wurden auch ganz gezielte Versuche unternommen, einzelne Merkmale zu verbessern.
So wird heute angenommen, dass gezielt Bloodhounds eingekreuzt wurden, um die Nasenleistung zu verbessern. Hier sieht man eine Kreuzung eines Bloodhounds mit einem Neufundländer. Die Nachfahren hatten alle kurzes Fell. Unter den teils rauhen Bedingungen war das Fell essentiell, so das es auch in diese Richtung Bemühungen gab. Ein gewisser Albert Harris dokumentierte fotografisch die Kreuzung eines Neufundländers mit seinem Irish Water Spaniel Catain Kidd und die folgenden Rückkreuzungen, so dass auch der Einfluss dieser Rasse als gesichert anzunehmen ist. LG, Holger Geändert von langeho (03.11.2007 um 21:59 Uhr). |
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#14 |
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Dummychampion
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Holger, ich bin total beeindruckt....!
![]() Die meisten Infos, die man zum Chessie finden kann, sind IMO dürftig oder englisch-sprachig. Das vernünftig aufzuarbeiten ist ganz schön mühselig... Bisher finde ich das echt super, was Du da gemacht hast! Soweit ich weiß, gibt es auch kein einziges deutschsprachiges Buch, das allein dem Chessie gewidmet ist... Vielleicht wäre das mal ein Projekt für Dich?
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Grüßlinge, Sandra |
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#15 |
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Dummychampion
Registriert seit: 13.12.2006
Ort: Seefeld
Beiträge: 1.362
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Is total spannend, Holger. Super, dass du dir die Arbeit machst.
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#16 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Also ich tauche da auch gerade erst ein und habe alles nur aus dem Internet. Wenn man hier ein Buch wollte, müsste man nur "The Chesapeake Bay Retriever" übersetzen. Da haben viele namhafte Chessiezüchter dran geschrieben, u.a. Mario B... (?) von Nordais.
Sollte ich mir vielleicht mal bestellen. |
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#17 | |
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Dummychampion
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Zitat:
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Grüßlinge, Sandra |
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#18 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Wenn ich die Zeit dafür hätte, würde ich das glatt machen!
Ich glaube aber, dass mein Bruno damit nicht ganz einverstanden wäre (mal ganz abgesehen von der Familie)! LG, Holger |
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#19 | |
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Dummychampion
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Zitat:
Ähm ja.... das ist wohl wahr... Also müssen wir warten, bis jemand anders riskiert, daß Hund und Familie ihn frustriert verlassen.... ![]()
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Grüßlinge, Sandra |
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#20 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Weitere Rassen, die am Chessie beteiligt sein sollen, wohl um die Farben des Chessies zu erklären, sind der Yellow und der Tan Coonhound.
Bei Wikipedia habe ich nur ein Bild vom Redbone Coonhound gefunden, der ist nicht FCI-anerkannt. In einer Broschüre des ACC von 1926 werden Kreuzungen aus Neufundländer und Otterhound als Grundlage der Rasse beschrieben. Wie zuverlässig diese Informationen sind, kann ich nicht beurteilen. Sie erscheinen mir eher wenig belegt, aber durchaus nicht unplausibel. LG, Holger |
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| Schlagworte: chesapeake bay, chessie, dual purpose, fell, gundog, sedgegrass |
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