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...jetzt mit Jeanny
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VETO!!
__________________Zitat:
während die Labbihündin sehr viel vorsichtiger ist. DAS lässt sich definitiv nicht an der Rasse fest machen. Mein Tipp dazu: Wenn jemand Interesse an der Dummyarbeit hat, sollte er sich "Die drei Charaktere" von Anke Bogaerts durchlesen: Zitat:
Zitat:
![]() Unsere Hunde werden im Winter nach dem Spaziergang mal kurz mit nem Handtuch abgeriben. Das war dann. Interessanterweise haart bei uns der Lab deutlich schlimmer, als der Golden.... so dass ich auch gezwungernermaßen regelmäßig den Furminator raushole um die Labihündin zu "enthaaren" und meinen Staubsaugerbeutel zu schonen. Liebe Grüße, Bea & Potbelly's Breathe "Jeanny", LH/g, *3.1o.2oo4, SHH und dem "Ziehkind"Goldhund Fellow... Geändert von Fellow (22.09.2008 um 09:41 Uhr). |
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jetzt fast rüpelfrei
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Zitat:
Sonst hätte ich mein Rüpelmonster damals eigenhändig aufgehängt ![]() ![]() Zitat:
Ansonsten, nach dem Spaziergang kurz mit der Gießkanne die Beine und Pfoten abduschen, trocken rubbeln und fertig. Alles andere kann man, denk ich, nicht so generell sagen. |
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#23 |
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unknown origin inside
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Klar kann man die optischen (äußeren) Merkmale nicht wirklich völlig außen vor lassen wenn man ehrlich zu sich selbst ist.
__________________Aber ich denke, man hat mehr Chancen wirklich "seinen" Hund zu finden, wenn man sein Augenmerk mehr auf die "inneren" Werte lenkt als die Frage der Felllänge oder -farbe. Ich denke es gibt schon generelle Unterschiede im Wesen von Labs und Golden aber bei jeder Rasse auch noch mal sehr große in den verschiedensten Linien und auch da nochmal unter den Individuen. Ein Kenner wird dir schon Lininenabhängig (bei entsprechender Zucht) recht genau sagen können, was da vom Wesen her raus kommen wird. Wird das eher ein "weicher" (Jetzt mal weniger auf die Geländehärte als die führerbezogenheit gemünzt) Hund oder einer, der nicht mal die Augen zumacht, während er sich SEINEN Weg durchs Gebüsch bahnt. Dazu sollten die jeweiligen Züchter Auskunft geben können. Genauso dann später dazu, welcher Welpe im Wurf dann wiederum welche Tendenzen zeigt. Welche Richtung für den Einzelnen Hundeführer die Richtige ist, hängt m.E. wiederum von dessen Persönlichkeit ab. Auch hier gibt es ja diese netten Einteilungen in die Charaktergruppen. Ein Mensch, der selbst ein Cholekriker ist, wird mit einem superweichen Hund niemals glücklich werden und umgekehrt ein Sanguiniker niemals mit einem Hund, der auch psychisch eher ein "dickes Fell" hat. Ich kann deshalb immer wieder nur raten: Schaut euch Hunde life an! Geht als Zuschauer zu Seminaren, wo ihr die Teams beim arbeiten sehen könnt. Wenn sie auch mal an ihre Grenzen kommen bzw. wie sie mit "Problemen" umgehen. DA kann man sehr gut sehen, welche Unterschiede es gibt und was einem selbst eher liegen würde. ![]() Tudorcourt Magic LRs *9.o3.07 und Pius immer im Herzen |
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Hundechef & Katzenbutler
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Erstmal der wichtigste Absatz, dann folgen meine persönlichen Eindrücke:
__________________So ganz generell kann man das sowieso nicht sagen, weil es immer auch eine Temperamentsfrage ist und da ist jeder Hund ein Individuum. Gäbe es aber keine rassebedingten Eigenschaften, könnten wir uns die ganze Züchterei doch sparen Man muss sich nur vor Augen halten, dass man bei "generellen Rasseeigenschaften" auf einem hohen Abstraktionslevel operiert, wo Dinge auf das Individuum zutreffen können aber nicht müssen. Zumal in dieser Gleichung immer der Hundführer auch eine große Rolle spielt. Und es auch in einem Wurf große Charakterunterschiede geben kann. Ich hatte ja schon beides und Mischungen daraus, und mein subjektiver Eindruck ist auch, dass Labbis etwas aufgedrehter sind, nicht aber unbedingt "arbeitseifriger". Sie gehen, wie schon geschrieben, durch's Umfeld ohne Verluste. Generell würde ich aber sagen, Retriever sind nicht unbedingt die Hunde mit dem allerbesten Körperbewusstsein. Ich denke aber, dass sie daher wiederrum "Geländegängiger" und Pflegeleichter sind als manch' andere Rasse - weil sie eben wetterfest sind oder sich auch (gerne) abputzen lassen... Was die Ausbildung angeht, würde ich sagen der Labrador entwickelt sich etwas schneller als der Golden, und er fragt etwas weniger nach - ich denke nur, man darf sich dabei in der Ausbildung nicht lumpen lassen. Dadurch tendiert man eher zu schnell vorzugehen, und lässt ihm nicht genug Zeit zum Denken. Der Golden fragt etwas schneller nach, ist insofern vielleicht sogar leichter, andererseits aber braucht er auch mehr Zeit (und Geduld ist wohl die schwerste Übung!!). Sowohl Lab als auch Golden lassen aber gut mit sich Reden - da finde ich den Flat z.B. deutlich anders. Den muss man immer vorab lesen, damit er nicht seine Ideen hat... Ich sag' mal so, den Lab kann man relativ gut nachbessern, wenn wo ein Fehler ist. Es dauert sicher seine Zeit, aber wenn er's kapiert hat, dann macht er's sicher so wie vom Führer gewünscht. Der Golden braucht da länger, fragt sicher nochmal nach,... und sollte möglichst nicht mit eigenen Ideen Erfolg haben, denn dann dauert dieses nachfragen noch länger... Den Flat darfst du so gar nicht enttäuschen. Wenn der mal herausgefunden hat, dass er's allein eh besser kann, dann hat man Grund und Boden verloren... ![]() http://www.retriever-tails.at/ |
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Dummytrainer
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Zitat:
), weil ich mich selbst kaum entscheiden könnte, welche Rasse mir persönlich lieber wäre. Ich habe auch schon einige Retriever kennen gelernt, war auf Workingtests, Hundeausstellungen etc. Die Fellbeschaffenheit und -länge ist mir vollkommen wurscht. Das wäre also rein gar kein Kriterium für mich, um mich für oder gegen die eine oder andere Rasse zu entscheiden. Ich stehe auf schwarz und blond - die Farbe ist also auch egal. Was mich wundert: Wen ich auch frage - es scheint vielen kaum möglich, die beiden Rassen charakterlich zu unterscheiden. Immer heißt es, jedes Individuum ist anders! Das weiß ich doch, ich möchte es aber noch genauer wissen!
Lieben Gruß, Verena |
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#26 | |
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...jetzt mit Jeanny
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Zitat:
Ich denke, besser als Anke B. kann man es garnicht beschrieben. Es bedarf einer Vielzahl von "bekannten" Hunden, um von den Wesensmerkmale der Einzelnen auf die Rasse schließen übertragen zu können. Wie soll dir ein Hundehalter, der von jeder Sorte vielleicht 2 besessen hat, da Antwort geben können... Liebe Grüße, Bea & Potbelly's Breathe "Jeanny", LH/g, *3.1o.2oo4, SHH und dem "Ziehkind"Goldhund Fellow... Geändert von Fellow (22.09.2008 um 18:36 Uhr). |
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#27 |
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Also obwohl ich hier ja nun doch einen absoluten Weichei-Lab habe und durchaus auch "härtere" Golden kenne, so finde ich doch, dass Golden meist auf eine schwer zu beschreibende Art "weicher" sind.
__________________Man muss m.E. in der Arbeit noch viel genauer drüber nachdenken, was man wie warum macht und erst recht wenn man "korrigierend" eingreifen will. Da steckten die meisten Labs doch deutlich mehr "weg". Wie ich übrigens bei einigen Rassen, die es in mehreren Fellvarianten gibt (so man jetzt mal ganz frech auch Lab und Golden halbwegs als gleiche "Rasse" bezeichnen mag da sie ja im Grunde doch mit dem gleichen Zuchtziel hinsichtlich ihrer Verwendung gezüchtet wurden werden) den Eindruck habe, dass die Fellbschaffenheit auch viel über das Wesen sagt: Ist es kurz und eher derb (rauhaar), ist auch der Hund eher "geradeaus und härter im nehmen. Ist es eher weich und hat wenig Unterfell (kurzhaar) sind sie schon deutlich Führerweicher, "empfindlicher". Die langhaarigen Varianten dann noch mehr (z.B. bei den weißen und belgischen SchH m.E. sogar bis hin zur Wesens"schwäche") Das ist natürlich stark verallgemeinert und ich kann das nur auf die Hunde beziehen, die ich selbst kennen gelernt habe. Wie immer hat alles Vor- und Nachteile und deshalb finde ich es so wichtig, dass der Mensch sich über seine eigenen Wesenszüge im klaren ist. Das macht das finden des "richtigen" Hundes sehr viel leichter ![]() Tudorcourt Magic LRs *9.o3.07 und Pius immer im Herzen |
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Club der Frostbeulen
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Zitat:
greetz |
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Dummytrainer
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Zitat:
Zitat:
Lieben Gruß, Verena |
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Dummychampion
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Hallo Verena,
__________________auch wenn Du das jetzt vielleicht nicht soo dringend "hören" magst: Zitat:
(Deshalb bin ich in der Vergangenheit auch öfter mit Goldens im Team bei dem einen oder anderen Workingtest gestartet (weil ich halt auch super gut mit deren Besitzern kann und wir im Zweifelsfall auch ähnliche Probleme haben, an denen wir arbeiten sollten..) HTH Andrea mit Sunny, Joline & Kermit |
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